Die sieben Glorreichen

LED Video-Walls verdrängen mehr und mehr die klassischen Außenwerbemedien. Es gibt dafür sieben gute Gründe. Die drei wichtigsten sind die Wirkung, die Flexibilität und die langfristige Kostenersparnis im Gegensatz zu Plakaten oder Billboards. LED-Displays wirken bewiesenermaßen auf Betrachter wesentlich stärker und effektiver als gedruckte Outdoor-Plakate oder sonstige statische Werbung. LED Video-Walls bieten dem Betreiber eine flexible Kommunikation, die mit der gewünschten Zielgruppe auch deutlich ihr Business verbessern.

Die sieben glorreichen Vorteile von Aussenwerbung mit LED-Displays

1. Starke Wirkung

Bewegte farbige Bilder und Videos haben eine faszinierende Wirkung auf jeden Betrachter. Man sieht hin, man muss hinsehen. Diese starke Wirkung unterstützt Ihre Produkt- oder  Markenbotschaft ungemein. Denn  im Gegensatz zu Printwerbung, die nachlässig durchgeblättert wird, sind wir als Fußgänger oder Autofahrer im Stadtverkehr äußerst aufmerksam. In diesen Fokus hinein wird Ihre Botschaft platziert – viele dutzend Mal am Tag, bei jeder Vorbeifahrt erneut.

2. Hohe Flexibilität

Die Werbewirksamkeit von statischen Inhalten sinkt relativ schnell, „man gewöhnt sich daran“.  Gleiches gilt für digitale Inhalte. Allerdings können Inhalte digital basierter Medien jederzeit erneuert werden. Botschaften können per Mausklick an Kampagnen, Wetter, Jahreszeit oder Zielgruppe angepasst werden.

Mobile LED Video Walls, so genannte LED-Trailer, bieten Ihnen noch mehr Beweglichkeit. Hier ist zum einen der Standort variabel, zum anderen gibt es weniger Behördenauflagen. Da LED-Trailer als „Fliegende Bauten“ gelten, können sie überall recht einfach  aufgestellt werden. Eine integrierte Stromversorgung macht die LED-Trailer sogar unabhängig von jeder Infrastruktur.

 3. Langfristige Kostenreduktion 

Die Investitionskosten für eine LED Video Wall sind gegebnermaßen höher als für eine Plakatwand. Mittelfristig jedoch bringt digitale Outdoor-Werbung Unternehmen eine erhebliche Kostenreduktion. Es muss nichts mehr gedruckt, verschickt, plakatiert, und vor Vandalismus geschützt werden werden.  Die geschaltete Werbung kann jederzeit verändert werden, neue Botschaften und Bilder einzuspielen verursacht keine wahrnehmbaren Kosten.

4. Lange Haltbarkeit

LED Video Walls sind extrem witterungsbeständig gebaut. Die verwendeten Materialen sind allesamt wasserfest, rostfrei und Hitze- und UV beständig. Dazu kommen die Top-LEDs der deset GmbH, die über die Jahre nur sehr dezent in ihrer Leuchtkraft nachlassen.

5. Dynamische Inhalte, zielgenau platziert

Statische Werbung, wie z.B. Plakatwände, verblassen im Bewusstsein der Betrachter nach mehrmaligem Kontakt. Die LED-Technik erlaubt es, jegliches Motiv ständig anzupassen und so dem Betrachter stets „frisch“ zu erscheinen. Maßgeschneiderte Werbung ist optimierte Kommunikation zwischen Marke/Produkt und der Zielgruppe und ihren Bedürfnissen.

6. Keine Anfahrtskosten

Die Verbindung zu Ihrer LED Video Wall via Internet macht Anfahrten überflüssig. Stattdessen planen Sie Ihre Botschaften und Motive zunächst auf dem eigenen Rechner und spielenauf ihre Werbewirksamkeit vergleichen und so Inhalte optimieren.

7. Niedrige Instandhaltungskosten

Wenn Sie ihr LED Video Wall bei einer seriösen Firma erwerben, werden Sie keine Sorgen mit dem Betrieb derselben haben. Eine gute Fachfirma steht jederzeit mit einer kompetenten Beratung und technischer Unterstützung an ihrer Seite – auch noch nach der Installation. Ansonsten ist eine LED Video Wall von guter Qualität außerordentlich wartungsarm.

Fazit:

LED Video Walls sind eine wachsende Kraft in der Outdoor-Kommunikation von Produkten und Marken. Die Flexibilität dieser Werbeform, plus die enorme „Hinseher-Qualität“  ist im Outdoor-Bereich konkurrenzlos.  Die deset LED GmbH macht Ihnen gerne ein erstes unverbindliches Angebot für Ihre eigene Anlage.

 

EMV und CE-KENNZEICHNUNG

 

Zwei häufig gehörte Begriffe, die häufig auch durcheinander geschmissen werden. Also, wie hängen diese beiden zusammen und was bedeuten sie eigentlich?

Ich habe mich auf die Suche gemacht und bin tatsächlich etwas schlauer als vorher. Aber selbst ein guter Freund und ausgefuchster Ingenieur war sich nicht ganz sicher, wie die Sachlage nun ist.

Wir konnten uns aber auf folgenden Konsens einigen:

der VDE legt die inhaltlichen/technischen Rahmenbedingungen fest und das CE-Zertifikat ist sozusagen das Siegel, mit dem das Produkt frei gegeben wird.

Kurz gesagt, regelt EMV die Beurteilungskriterien für die Verträglichkeit von elektrischen und elektrotechnischen Geräten (was damit gemeint ist, wird weiter unten aufgeführt).

Wenn die Verträglichkeit gewährleistet ist, erhalten die Geräte, oder Bauteile, das sogenannte CE-Zertifikat.

Dieses Zertifikat muss vorhanden sein, sonst darf das Gerät nicht in der Europäischen Union verkauft oder betrieben werden.

Das CE-Zertifikat ist also eine Zugangsvoraussetzung für den europäischen Markt.

Was heißt eigentlich EMV?

EMV ist eine Abkürzung aus der Elektrotechnik und bedeutet „Elektromagnetische Verträglichkeit“.

Einfach gesagt, elektrische Geräte dürfen andere Geräte nicht stören bzw. müssen sie so gebaut sein, das ihre Funktionsfähigkeit durch elektromagnetische Einwirkungen nicht beeinträchtigt werden können.

Wir kennen das z.B. aus dem Auto, wenn das Radio auf einmal anfängt zu rauschen und der Empfang unklar wird oder das Handy stört, so kann das auf den Einfluss eines nicht entstörten Gerätes zurück zu führen sein.

Die Verträglichkeit von elektrischen und elektronischen Geräten ist gesetzlich auf der Grundlage von EMV-Richtlinien und EMV-Normen geregelt. Jedes Gerät (im Fachjargon Betriebsmittel genannt) muss einen Nachweis von Störunempfindlichkeit und hinreichend geringer Störaussendung besitzen.

Für die Erstellung und Bearbeitung der Normen und Richtlinien ist der altehrwürdige Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik in Deutschland zuständig.

Die Überprüfung und Einhaltung dieser Richtlinien und Normen obliegt in Deutschland der Bundesnetzagentur.

Immer mehr spielen allerdings internationale Normierungen eine stärkere Rolle.

In diesem Zusammenhang ist auch das CE-Zertifikat zu verstehen.

Diese Kennzeichnung wurde geschaffen, um einheitliche Richtlinien für den Wirtschaftsraum der EU (europäischen Union) zu gewährleisten. So dürfen Produkte nur dann auf den Markt gebracht bzw. in Betrieb genommen werden, wenn sie sämtlichen anwendbaren EU-Richtlinien entsprechen.

Das Alles mag vielleicht etwas sehr streng reguliert klingen, tatsächlich ist aber die Realität gar nicht so hart. In der Regel erteilen sich die Hersteller erstmal selbst das CE Zertifikat und möglicherweise wird dann im Zweifelsfall das Gerät später geprüft.

Das gilt natürlich auch für LED Videodisplays bzw. für die einzelnen LED-Module. Also kauft niemals LED-MODULE ohne CE-Zertifizierung und der Betrieb derselben ist schon mal gar nicht gestattet.

Wer steht hinter „ledvideodisplay.de“?

Wir wollen hier nicht so tun, als ob irgendein Hobbyist diese Seite erstellt hat und sie pflegt. Das ist nicht der Fall.
Die Firma „deset“ steht hinter dieser Idee und wir denken, dass Ehrlichkeit und Transparenz zu einem guten Geschäftsgebaren gehört. Deshalb dieses „Outing“ an dieser Stelle.

Zu uns: Wir sind seit mehr als 5 Jahren in dem Geschäftsbereich LED Displays tätig. Wir bauen sie selber und haben auch die nötige Software für  die verschiedenen Schnittstellen selber entwickelt.
Außerdem begleiten wir unsere Kunden bei der Planung, beim Baugenehmigungsverfahren und führen auch die Installation durch. Selbstverständlich übernehmen wir die Wartung und halten die Software up to date.

Eine weitere Stärke die uns von vielen Anbietern unterscheidet ist die enge Zusammenarbeit mit dem Vermarkter für LED Videodisplays, die Firma „Lednet“ und wir helfen Ihnen bei der Beschaffung von Kunden.

Alles in allem bieten wir unseren Kunden einen echten „Full Service“ von der Idee, über die Installation bis hin zur Vermarktung.

Das bedeutet, unser Kerngeschäft ist der Verkauf von LED Video Displays und LED Trailern.

Unser gesamtes, über die Jahre gewonnenes Know How stellen wir in diesem Blog zur Verfügung.

Warum machen wir das?
Weil wir davon überzeugt sind, das wir gut sind und keinen Wettbewerb scheuen. Ein guter und zufriedener Kunde ist ein geschäftlicher Partner, der sich vor dem Kauf gut informieren will und soll.
Wir halten hier nichts zurück und sie können selber urteilen und entscheiden.

LED Video Displays sind ein gutes, erprobtes und machbares Geschäftsmodell. Mit relativ wenig Kapital und einem geeigneten Standort werden Sie in kurzer Zeit ihre Investition amortisiert haben.

Überzeugen Sie sich selbst und stöbern Sie durch die Beiträge auf diesem Blog – viel Spass.

 

Digitale Plakatwände, die Zukunft der Aussenwerbung.

Eine alte Werberweisheit besagt: je mehr Sichtbarkeit umso mehr wirst du wahrgenommen.

Also, erst wenn du (dein Produkt oder deine Dienstleistung) wahrgenommen wirst, werden die Kunden zu dir kommen.

Genau aus diesem Grund hat man sich irgendwann mal Plakate und dann auch die Plakatwände einfallen lassen.

Die klassische Plakatwand gehört zu den ältesten Aussenwerbemedien und ist längst fester Bestandteil unserer Umwelt.

Die Plakatwand wird immer noch von Hand mit Kleister und Papier bestückt und das Motiv hängt dann in der Regel für Wochen an dieser Stelle.

In Zeiten des Internets, der permanenten Erreichbarkeit und ausgeklügeltem Database-Marketing ein ziemlich mittelalterliches Medium.

Dabei ist es in unserer modernen Welt relativ einfach geworden die eigene Sichtbarkeit mittels digitaler Technologie zu erhöhen und aus der guten alten Plakatwand ein modernes, schnelles und bewegtes Medium zu machen.

Digitale Plakatwände helfen die Sichtbarkeit deines Produktes oder deiner Marke zu erhöhen und damit einen nachhaltigeren Eindruck beim Konsumenten zu hinterlassen.

LED-Videodisplays sind der Traum für jeden Werbetreibenden.

Inhalte können jederzeit und von jedem Ort über eine Internetanbindung neu eingespeist werden, bewegte Bilder sind möglich, und die Anzahl der Botschaften und damit der zahlenden Werbetreibenden ist wesentlich höher.

Durch die wechselnden Botschaften und deren Vielfalt entwickelt ein LED-Videodisplay eine Dynamik, die eine große Aufmerksamkeit bei deiner Zielgruppe garantiert.

So wird die Investition für ein LED-Videodisplay zu einem lohnenden Geschäftsmodell sowohl für die Werbetreibenden als auch für die Betreiber der Displays.

Die 13 wichtigsten Kriterien für optimale Standorte für LED Außenwerbedisplays

Eine Videowand kostet gleichviel, egal ob sie an einem guten,  oder an einem schlechten Standort steht.

Für gute Standorte gelten 3 Hauptkriterien:
– Kontaktzahlen pro Tag
– Kontaktzeiten/Verweildauer pro Betrachter
– Sichtbarkeit

Die 13 Kriterien für die richtigen Standorte für ein LED Video Display. Welche Standorte sind geeignet?

  1. Standorte mit mindestens 14.000 Sichtkontakten pro Tag (absolutes Minimum).
  2. Standorte, deren Betrachtungsrichtung stadteinwärts zeigen.
    Damit steigt das Interesse der innerstädtischen Gewerbetreibenden Werbezeiten zu buchen.
  3. Standorte an Fußgängerzonen (oder mehrheitlich von Fußgängern genutztem Straßenland).
    Je langsamer der Betrachter die Videowand passiert, umso länger ist die Verweildauer/Kontaktzeit auf dem Videodisplay. Damit steigt die Wertigkeit und Vermarktungspotential des Standortes.
  4. Der Mindestabstand für Autofahrer sollte 50m-70m betragen, um eine gute Kontaktzeit zu gewährleisten.
    Je länger die Kontaktzeit, desto wertiger die Fläche.
    Folgendes Beispiel:
    Ein Auto mit 50 KM/H legt pro Sekunde ca. 14m zurück. Bei einem Anfahrtsweg von 60m bis zur Videowand beträgt die Kontaktzeit etwas 4 Sekunden. Das wäre optimal. Eine Kontaktzeit von 2 Sekunden sollte nicht unterschritten werden. 
  5. Bepflanzungen können die Sichtbarkeit der Videowand erheblich stören. Achten Sie bei der Standortentscheidung auch auf die Jahreszeit und bedenken Sie, dass im Sommer eventuell Büsche oder Bäume die Sicht der Werbefläche beeinträchtigen können.
  6. Die Standorte sollten möglichst unverbaubar sein.
  7. Die Videowände sollten immer quer zur Straße stehen, oder eine Eckposition an einer Kreuzung haben. Standorte parallel zur Fahr- und/oder Laufrichtung sind unbrauchbar.
  8. Die Standorte sollten leicht mit Stromzuleitung und ggfls. Datenleitung erschließbar sein. Wenn keine Datenleitung möglich ist, kann man eine UMTS Verbindung installieren.
  9. Die Standorte benötigen ausreichend Platz für ein Fundament.
    Folgendes Beispiel:
    Eine Videowand von 4m x 3m benötigt ein Fundament von
    2,50m x 2,50m x 1,20m.
  10. Die Standorte müssen so geschaffen sein, dass Ihnen ein ständiger Zugang zur Videowand möglich ist.
  11. Standorte mit folgenden Kriterien erhalten leichter eine Baugenehmigung: möglichst wenig Anwohner mit Blick auf die Videowand, Bundesstraßen meiden, genügend Abstand zu Ampelanlagen einhalten, nicht außerhalb auf der „grünen Wiese“ bauen.
  12. Die Standorte sollten eine günstige Miete haben.
    Die Großen der Branche, z.B. Ströer, JC Decaux oder Wall, zahlen nie mehr als 200 – 250 Euro pro Monat, selbst für Topstandorte.
    Die durchschnittliche Standortmiete beträgt 150 Euro. Bieten Sie ggfls. das Doppelte, dies genügt meistens.
  13. Der Standortvertrag sollte eine Laufzeit von mindestens 10 Jahren haben.

Wissenssammlung LED Video Displays

Willkommen zum deutschen LED Videodisplay Blog.

Hier beschäftigen wir uns mit Informationen zu LED Videodisplays.

Die Themen die jeder der ein Videodisplay betreiben möchte irgendwann einmal streift bereiten wir hier auf so dass Neulinge auf diesem Gebiet sich das nötige Wissen schneller aneigenen können.

Wichtige Themen sind:

Die verschiedenen Typen von Videodisplays

Baugenehmigungen

Installationsarten

EMV